Hinter den Kulissen
Was bei uns nicht auf die Seite kommt
Die meisten Seiten erzählen, was sie alles können. Wir schreiben hier einmal auf, was auf salzburgsucht.at bewusst nicht steht — weil man daran besser erkennt, worauf man sich verlassen kann.
Keine Zahl, die wir nicht belegen können
Auf der Seite steht genau eine Reichweitenzahl, und die ist von uns bestätigt. Alles andere — TikTok-Zahlen, Aufrufe, Interaktionsraten — fehlt, solange wir es nicht sauber belegen können. Eine erfundene Zahl auf einer Seite, die Unternehmen überzeugen soll, ist kein Marketing, sondern ein Risiko.
Dasselbe gilt für Termine. Beim neuen Standort von Salz & Zucker steht bis heute kein Eröffnungstag, weil wir keinen haben. Lieber eine Lücke als ein Datum, an dem jemand vor einer verschlossenen Tür steht.
Keine Marker, die Genauigkeit vortäuschen
Auf der Karte mit unseren Verstecken kennen wir bei manchen Orten nur den Stadtteil, nicht die Adresse. Man könnte alle Punkte gleich zeichnen, niemandem wäre es aufgefallen. Stattdessen steht an jedem Punkt, wie genau er ist.
Keine Stellen, die es nicht gibt
Im Job-Bereich standen anfangs Beispielinserate, damit wir das Layout bauen konnten. Die sind abgeschaltet, sobald echte Stellen da waren, und sie tauchen auch in Suchmaschinen nicht auf. Niemand soll sich auf eine Stelle bewerben, die als Platzhalter entstanden ist.
Kein Versprechen, das wir nicht halten können
Betrieben sagen wir nicht zu, wie viele Menschen ein Beitrag erreicht. Wir können sagen, was wir produzieren und wie groß unsere Community ist. Was ein einzelner Beitrag tut, hängt an zu vielem, worauf niemand Einfluss hat.
Das klingt nach Zurückhaltung und ist in Wahrheit Eigennutz: Eine Zusage, die man nicht hält, ist der kürzeste Weg zu einer Zusammenarbeit, die nur einmal stattfindet.
