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Für Unternehmen

Gewinnspiele mit lokalen Betrieben: wie das in Salzburg abläuft

Von allen Formaten, die wir anbieten, bewegt eines die Community am verlässlichsten: das Gewinnspiel. Nicht weil Menschen gierig wären, sondern weil es das einzige Format ist, bei dem Mitmachen einen Unterschied macht.

Ein Beispiel

Mit JumpDome in Wals-Siezenheim haben wir zehn Tickets verlost. Die Aufgabe war denkbar einfach: den Sprungbuddy in den Kommentaren markieren. Mehr Mechanik braucht es nicht — und mehr sollte es auch nicht sein.

Dieser Beitrag steht bei uns auf der Startseite als Beispiel für das Format, bei „Gewinnspiele“ in der Leistungsübersicht.

Warum Markieren mehr bringt als Liken

Ein Like kostet nichts und sagt nichts. Ein Kommentar, in dem jemand eine andere Person markiert, bringt den Beitrag in deren Benachrichtigungen — und holt damit genau die Leute, die sonst nie von euch gehört hätten.

Deshalb ist der Preis entscheidend: Er muss etwas sein, das man zu zweit einlöst. Zwei Tickets, zwei Essen, ein Erlebnis für zwei. Ein Gutschein über 20 €, den man allein verbraucht, erzeugt die Hälfte der Bewegung.

Woran Gewinnspiele scheitern

An zu vielen Bedingungen. Wer folgen, liken, teilen, zwei Leute markieren und die Story reposten soll, wird nichts davon tun.

Und an Preisen, die nichts mit dem Betrieb zu tun haben. Ein verlostes iPhone bringt tausend Teilnehmer, von denen keiner jemals euer Lokal betritt — ihr kauft Reichweite, die sich am nächsten Tag wieder abmeldet. Der eigene Preis filtert von allein auf die, die in Frage kommen.

Was wir dafür brauchen

Den Preis, einen Zeitraum und die Teilnahmebedingungen. Das Grafische, die Ankündigung und die Abwicklung auf unseren Kanälen übernehmen wir. Was wir nicht zusagen, ist eine Teilnehmerzahl — die hängt vom Preis ab, und den bestimmt ihr.